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Kampfpilot (Fighter Pilot — F/A-18 Hornet / F-35A)

Schweizer Luftwaffe (Air Force)

Flies the Swiss Air Force fighter fleet — currently F/A-18 Hornet (being replaced by F-35A Lightning II, procurement approved 2021, deliveries beginning mid-2020s). Schweizer Luftwaffe Kampfpiloten undergo initial training in Switzerland and advanced jet training abroad. Swiss fighter pilots train to NATO-compatible standards through Partnership for Peace exercises. The F-35A acquisition makes Switzerland one of the early non-NATO operators of the type. A small and highly selective specialty — the Swiss Air Force operates fewer than 40 fighter aircraft total.

Die Schweiz hat 2021 nach öffentlichem Volksentscheid und Parlamentsbeschluss 36 F-35A Lightning II beschafft — Lieferung ab 2027 geplant, dazu 5 Patriot-Luftabwehrsysteme. Der Entscheid löste politische Debatte aus, aber er ist gefallen und rechtskräftig. Was das für Piloten bedeutet: Schweizer Kampfpiloten werden in den nächsten Jahren die ersten F-35-Piloten der Milizarmee der Welt sein — ein historisch einmaliger Kontext. Derzeit fliegt die Schweizer Luftwaffe F/A-18C/D Hornet (bis F-35-Einführung) und PC-7/PC-21 Schulflugzeuge. Der Übergang ist nicht morgen, aber er ist definiert. Schweizer Neutralität bedeutet: Luftpolizei und Luftraumüberwachung sind die Primärmissionen. Keine NATO-Kampfeinsätze, keine Auslandsmissionen im Kampfrahmen. Wer als Kampfpilot international eingesetzt werden will, schaut in die falsche Richtung.

Training

Aufnahme als Berufsoffizier (Pilotenbahn) über Selektionsverfahren der Schweizer Luftwaffe. Pilotgrundausbildung auf PC-7, dann PC-21. Fortgeschrittene Jetausbildung bei Partnerluftwaffen (bisher teils in Frankreich, UK). F-35-Konversionskurse in den USA (Luke AFB) ab ca. 2026–2027. Gesamtdauer bis operativer Bereitschaft: 7–10 Jahre.

Day to Day

Flugtag: Missionsbriefing, Sortie, Debriefing. Nichtflugtage: Simulator, taktische Vorbereitung, Luftpolizei-Dienst (Alarmstartbereitschaft). Die Schweizer Luftpolizei ist real — das Fliegen über Grossanlässen (WEF Davos, etc.) ist ein spezifisch schweizerischer Dienstinhalt.

Career Path

Berufsoffizier-Laufbahn mit Hauptmann- bis Oberstpension. Milizpiloten gibt es in der Schweizer Luftwaffe faktisch nicht — die Komplexität von Kampfflugzeugen schliesst echten Milizstatus aus. Wechsel zur Zivilluftfahrt ist gut dokumentiert (Swiss, Edelweiss), erfordert aber ATPL-Erwerb.

Civilian Skills

ATPL-Erwerb ist notwendig — kein Automatismus. Schweizer Kampfpiloten sind bei Schweizer und internationalen Carriern gefragt wegen technischer Reife und Stressresistenz. Vernetzung mit Industrie (RUAG, Pilatus Aircraft) ist ein realer Karriereweg für Piloten, die nicht in die Zivilluftfahrt wechseln wollen.

Basic Training
Rekrutenschule (RS)
Role Classification
Funktion / Truppengattung
Recruiter vs. Reality
Was der Werber sagt
  • Schweizer Kampfpiloten fliegen derzeit die F/A-18 Hornet — und in Kürze die F-35A Lightning II (Beschaffung 2021 genehmigt, 36 Stück, Lieferung ab 2027). Die Schweizer Luftwaffe betreibt weltklasse Kampfflugzeuge zum Schutz des Schweizer Luftraums.
  • Pilotenausbildung erfolgt in der Schweiz und im Ausland. Partnership-for-Peace-Übungen mit NATO-Partnern bedeuten Kontakt mit moderner Doktrin auf dem neusten Stand der Luftkampftechnik.
  • Kampfpilot bei der Schweizer Luftwaffe ist eine der anspruchsvollsten und selektivsten Laufbahnen im Bundesdienst — und eine der wenigen, bei der zivile Qualifikationen (ATPL, Linienverkehr) realistisch erreichbar sind.
Die Realität
  • Die Pilotenselektion ist hochkompetitiv. Medizinische, akademische und psychomotorische Screenings filtern die überwiegende Mehrheit der Bewerber aus. Nicht jeder, der will, darf fliegen — das System selektiert nach demonstrierter Eignung, nicht nach Motivation.
  • Der Übergang von F/A-18 zu F-35A ist ein komplexer Prozess. Die EFK-Prüfung 25102 ("Prüfung der Vorbereitungsarbeiten für den F-35A") hat festgestellt: Bauarbeiten in Payerne sind ca. ein halbes Jahr im Verzug, geplante Reserven wurden aufgebraucht, zusätzliche Projekte mit Materialwert über 50 Mio. CHF sind nicht im 200-Mio.-CHF-Kreditrahmen enthalten. Wer heute eintritt, fliegt während der aktiven Zeit beide Typen — in einem Umfeld, das öffentlich auditiert wird.
  • Berufssoldat-Kampfpiloten in der Schweizer Luftwaffe tragen erhebliche Dienstpflichten. Wer nach dem Pilotentraining aussteigen möchte, riskiert erhebliche Rückforderungen der Ausbildungskosten. Bindungsverpflichtungen sind vertraglich klar geregelt, werden im Selektionsprozess aber nicht immer mit der nötigen Deutlichkeit kommuniziert.
  • Die F-35A-Beschaffung war politisch kontrovers. Das Geschäft 2021-4116 in der parlament.ch-Curia-Vista-Datenbank dokumentiert die Debatte um "bestmöglich geschätzte Zielpreise". Das EFK-Risk-Management-Audit 21410 ("Vorbereitungsarbeiten F-35A", Direktionsentscheid 22.6.2022 entklassifiziert) identifiziert drei Hauptrisiken: rechtliche Unsicherheit zum Fixpreisbegriff, fehlende Gerichtsbarkeit, Risiko der Unterschätzung der Betriebskosten. Kampfpiloten operieren in einem System, das sich öffentlicher Kritik stellen muss.
  • Schweizer Neutralität bedeutet operativ: Luftpolizei und Luftraumüberwachung sind die Primärmissionen. Keine NATO-Kampfeinsätze, keine Auslandsmissionen im Kampfrahmen. Wer als Kampfpilot internationalen Einsatz sucht, schaut in die falsche Richtung.
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Kampfpilot (Fighter Pilot — F/A-18 Hornet / F-35A)
Schweizer Armee · Funktion / Truppengattung
OPSEC:Veröffentliche keine klassifizierten Informationen über die Schweizer Armee — Truppenaufstellungen, operative Pläne, Infrastrukturdetails des Militärflughafens oder Informationen über Neutralitätsverletzungen. Deine ehrliche Erfahrung mit RS, WK, Ausrüstung und Alltag im Dienst gefährdet die Sicherheit nicht.
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Leadership
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Kampfpilot (Fighter Pilot — F/A-18 Hornet / F-35A) (Schweizer Luftwaffe (Air Force)) — Frequently Asked Questions

Q01Is Kampfpilot (Fighter Pilot — F/A-18 Hornet / F-35A) in the Schweizer Luftwaffe (Air Force) (Switzerland) worth it?
Recruiter messaging emphasizes: Schweizer Kampfpiloten fliegen derzeit die F/A-18 Hornet — und in Kürze die F-35A Lightning II (Beschaffung 2021 genehmigt, 36 Stück, Lieferung ab 2027). Die Schweizer Luftwaffe betreibt weltklasse Kampfflugzeuge zum Schutz des Schweizer Luftraums.. Pilotenausbildung erfolgt in der Schweiz und im Ausland. Partnership-for-Peace-Übungen mit NATO-Partnern bedeuten Kontakt mit moderner Doktrin auf dem neusten Stand der Luftkampftechnik.. However, service member accounts indicate: Die Pilotenselektion ist hochkompetitiv. Medizinische, akademische und psychomotorische Screenings filtern die überwiegende Mehrheit der Bewerber aus. Nicht jeder, der will, darf fliegen — das System selektiert nach demonstrierter Eignung, nicht nach Motivation.. Der Übergang von F/A-18 zu F-35A ist ein komplexer Prozess. Die EFK-Prüfung 25102 ("Prüfung der Vorbereitungsarbeiten für den F-35A") hat festgestellt: Bauarbeiten in Payerne sind ca. ein halbes Jahr im Verzug, geplante Reserven wurden aufgebraucht, zusätzliche Projekte mit Materialwert über 50 Mio. CHF sind nicht im 200-Mio.-CHF-Kreditrahmen enthalten. Wer heute eintritt, fliegt während der aktiven Zeit beide Typen — in einem Umfeld, das öffentlich auditiert wird.
Q02What does the Schweizer Luftwaffe (Air Force) tell recruits about Kampfpilot (Fighter Pilot — F/A-18 Hornet / F-35A)?
Schweizer Kampfpiloten fliegen derzeit die F/A-18 Hornet — und in Kürze die F-35A Lightning II (Beschaffung 2021 genehmigt, 36 Stück, Lieferung ab 2027). Die Schweizer Luftwaffe betreibt weltklasse Kampfflugzeuge zum Schutz des Schweizer Luftraums. Pilotenausbildung erfolgt in der Schweiz und im Ausland. Partnership-for-Peace-Übungen mit NATO-Partnern bedeuten Kontakt mit moderner Doktrin auf dem neusten Stand der Luftkampftechnik. Kampfpilot bei der Schweizer Luftwaffe ist eine der anspruchsvollsten und selektivsten Laufbahnen im Bundesdienst — und eine der wenigen, bei der zivile Qualifikationen (ATPL, Linienverkehr) realistisch erreichbar sind.
Q03What is Kampfpilot (Fighter Pilot — F/A-18 Hornet / F-35A) in Switzerland actually like according to veterans?
Die Pilotenselektion ist hochkompetitiv. Medizinische, akademische und psychomotorische Screenings filtern die überwiegende Mehrheit der Bewerber aus. Nicht jeder, der will, darf fliegen — das System selektiert nach demonstrierter Eignung, nicht nach Motivation. Der Übergang von F/A-18 zu F-35A ist ein komplexer Prozess. Die EFK-Prüfung 25102 ("Prüfung der Vorbereitungsarbeiten für den F-35A") hat festgestellt: Bauarbeiten in Payerne sind ca. ein halbes Jahr im Verzug, geplante Reserven wurden aufgebraucht, zusätzliche Projekte mit Materialwert über 50 Mio. CHF sind nicht im 200-Mio.-CHF-Kreditrahmen enthalten. Wer heute eintritt, fliegt während der aktiven Zeit beide Typen — in einem Umfeld, das öffentlich auditiert wird. Berufssoldat-Kampfpiloten in der Schweizer Luftwaffe tragen erhebliche Dienstpflichten. Wer nach dem Pilotentraining aussteigen möchte, riskiert erhebliche Rückforderungen der Ausbildungskosten. Bindungsverpflichtungen sind vertraglich klar geregelt, werden im Selektionsprozess aber nicht immer mit der nötigen Deutlichkeit kommuniziert. Die F-35A-Beschaffung war politisch kontrovers. Das Geschäft 2021-4116 in der parlament.ch-Curia-Vista-Datenbank dokumentiert die Debatte um "bestmöglich geschätzte Zielpreise". Das EFK-Risk-Management-Audit 21410 ("Vorbereitungsarbeiten F-35A", Direktionsentscheid 22.6.2022 entklassifiziert) identifiziert drei Hauptrisiken: rechtliche Unsicherheit zum Fixpreisbegriff, fehlende Gerichtsbarkeit, Risiko der Unterschätzung der Betriebskosten. Kampfpiloten operieren in einem System, das sich öffentlicher Kritik stellen muss. Schweizer Neutralität bedeutet operativ: Luftpolizei und Luftraumüberwachung sind die Primärmissionen. Keine NATO-Kampfeinsätze, keine Auslandsmissionen im Kampfrahmen. Wer als Kampfpilot internationalen Einsatz sucht, schaut in die falsche Richtung.
Q04What does a Kampfpilot (Fighter Pilot — F/A-18 Hornet / F-35A) do in the Schweizer Luftwaffe (Air Force)?
Flies the Swiss Air Force fighter fleet — currently F/A-18 Hornet (being replaced by F-35A Lightning II, procurement approved 2021, deliveries beginning mid-2020s). Schweizer Luftwaffe Kampfpiloten undergo initial training in Switzerland and advanced jet training abroad. Swiss fighter pilots train to NATO-compatible standards through Partnership for Peace exercises. The F-35A acquisition makes Switzerland one of the early non-NATO operators of the type. A small and highly selective specialty — the Swiss Air Force operates fewer than 40 fighter aircraft total.
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Veröffentliche keine klassifizierten Informationen über die Schweizer Armee — Truppenaufstellungen, operative Pläne, Infrastrukturdetails des Militärflughafens oder Informationen über Neutralitätsverletzungen. Deine ehrliche Erfahrung mit RS, WK, Ausrüstung und Alltag im Dienst gefährdet die Sicherheit nicht.

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